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„Spartacus: Blood and Sand“ und warum ich traurig bin …

Ich sehe mir seit Serienstart „Spartacus:BLood and Sand“ Staffel 1 an und fand die gestrige Folge, als Spartacus im eigentlichen Showkampf seinen besten Freund töten musste, weil der perverse kleine Jüngling, Sohn eines politisch einflussreichen Römers, aus Sensationsgier den Daumen nach unten hielt, emotional ziemlich aufwühlend …

Aber das war ja noch World of Fiction …

Die Serie hatte ich zwischendruch fast aufgegeben, bin aber wegen der Highlights, die es auch immer wieder gab, drangeblieben.

Heute dachte ich, ich google mal den Hauptdarsteller, Andy Whitfield, und was muss ich erfahren? Er starb mit 39 Jahren letztes Jahr im September und hinterlässt Frau und zwei Kinder … 🙁

Das ist traurig … sehr sogar.

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