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Selbstvermarktung ist ein schmaler Grat!

Die Sache mit der Selbstvermarktung als Indie-Autorin fällt mir nicht leicht.

Tägliches Bloggen ist für mich im Moment mehr Wunschdenken als realisierbar. Ich habe einfach sehr viel um die Ohren, und das ist leider keine Übertreibung.

Meine Facebook Seite besuche ich viellicht alle zwei Tage.

Täglich mehrfach über mein Buch zu tweeten ist wohl nicht mein Ding, obwohl ich durchaus auch den Spaß am Tweeten entdeckt habe. Mein innerer Widerstand macht sich allerdings so sehr bemerkbar, dass ich heute nicht mehr als einen Werbe-Tweet hingekriegt habe. Andere tun sich da nicht so schwer, aber es ist eben nicht jeder gleich …

Heute las ich auch einen Tweet, in dem der Verfasser seinen Unmut über die vielen Empfehlungen, Hinweise und Retweets der Autoren bezüglich ihrer Bücher äußerte. Er fühle sich genervt, und ich fühlte mich bestätigt.

Ich werde folglich die Twitter-Trommel nur noch sehr sehr dezent schlagen. Ich werde an meinen aktuellen Projekten arbeiten und mehr Zeit dafür investieren. Langfristig gesehen ist dies für mich ein Weg, der mir besser gefällt.

Ich kann Support also durchaus gebrauchen.

Wer mich aus Überzeugung unterstützen will, der darf es gerne tun (schaut mal unter „Support für Indies“).

Lieben Dank

Eileen

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